← Zurück zum Glossar Peppol — Die europäische E-Rechnung, Begriff für Begriff erklärtAlle Peppol-Begriffe, die Sie benötigen: Peppol, Access Point, Peppol BIS Billing 3.0, Peppol ID (SMP/SML) – mit Definitionen, Beispielen und Software-Links. Azuvio ist Peppol-ready. Was dieses Glossar abdeckt Peppol ist das standardisierte europäische Netzwerk für den grenzüberschreitenden Versand und Empfang elektronischer Rechnungen: Sie verbinden sich einmalig über einen zertifizierten Access Point, sind über eine Peppol ID (hinterlegt in SMP/SML-Verzeichnissen) erreichbar und tauschen Dokumente im Format Peppol BIS Billing 3.0 (basierend auf der Norm EN 16931) aus. Die folgenden Begriffe erklären jede Komponente anhand von Praxisbeispielen. Peppol ist in Deutschland der zentrale Standard für den B2G-Rechnungsverkehr und gewinnt durch die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich massiv an Bedeutung. Azuvio ist Peppol-ready und verbindet Ihr Unternehmen auf Wunsch direkt mit dem Netzwerk – parallel zur DATEV-Schnittstelle oder der Übermittlung an Finanzbehörden. 4 Begriffe in diesem Cluster Peppol — Das standardisierte europäische Netzwerk für den grenzüberschreitenden Austausch elektronischer Rechnungen und Dokumente ohne Punkt-zu-Punkt-Verbindungen – Azuvio ist Peppol-ready. Peppol Access Point (AP) — Das zertifizierte Gateway, über das sich ein Unternehmen mit dem Peppol-Netzwerk verbindet, um Dokumente zu senden und zu empfangen – Azuvio bindet das Unternehmen auf Anfrage über einen zertifizierten AP an. Peppol BIS Billing 3.0 — Die standardisierte Spezifikation für elektronische Rechnungen im Peppol-Netzwerk, basierend auf der europäischen Norm EN 16931 und dem XML-UBL-Format. Peppol ID (Participant Identifier) — Die eindeutige Adresse eines Unternehmens im Peppol-Netzwerk, die zur Zustellung von Dokumenten an den richtigen Empfänger über die SMP- und SML-Register verwendet wird. Wo Azuvio ansetztConformitate fiscală ANAFSoftware EDIConectori ERPSoftware OMS