← Zurück zu den Ratgebern ANAF · 7 minVorbereitung auf eine digitale Betriebsprüfung (GoBD & E-Rechnung) Mit der E-Rechnungspflicht und dem Datenzugriff nach GoBD hat das Finanzamt nahezu lückenlosen Zugriff auf Ihre digitalen Belege. Eine Prüfung bedeutet heute primär den Abgleich zwischen Ihren Meldungen und den im System hinterlegten Daten. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, was geprüft wird, welche Unterlagen Sie bereitstellen müssen und wie Sie das Risiko von Nachzahlungen durch saubere Datenstrukturen minimieren. So bereiten Sie sich vorKorrelation zwischen Plattformen und Buchhaltung sicherstellenDie Betriebsprüfung vergleicht E-Rechnungen (z. B. via Peppol oder E-Mail-Eingang) mit Ihren Buchungen und USt-Voranmeldungen. Jede nicht erfasste Ausgangsrechnung oder fehlende Eingangsrechnung führt zu Differenzen. Kontinuierlicher Datenabgleich ist die beste Verteidigung.Vollständiges Archiv griffbereit haltenHalten Sie die originalen XML-Dateien (XRechnung / ZUGFeRD) sowie die Übertragungsprotokolle bereit – durchsuchbar nach Partner und Zeitraum. Ein Dokument, das im Rahmen der GoBD nicht unveränderbar und maschinell auswertbar vorliegt, gilt als fehlend.GoBD-Export und Voranmeldungen prüfenStellen Sie sicher, dass Ihr digitaler Datenexport (Z1/Z2/Z3) und die Umsatzsteuer-Voranmeldungen mit den tatsächlichen Rechnungen und Zahlungen übereinstimmen. Ungeklärte Differenzen sind der Hauptauslöser für vertiefte Prüfungen.Alles synchron halten mit AzuvioAzuvio gleicht Rechnungen, Zahlungen und Kontenzuordnungen kontinuierlich ab und bereitet saubere Daten für Ihr ERP (wie SAP, DATEV oder Sage) vor. Sie gehen mit bereits abgestimmten Daten in die Prüfung, statt in letzter Minute mühsam Informationen zusammenzusuchen. Fazit Der beste Weg, eine digitale Betriebsprüfung zu bestehen, besteht darin, sie nicht als Ereignis, sondern als Normalzustand Ihrer Daten zu betrachten: monatlich abgestimmt, revisionssicher archiviert und vollständig korreliert. Aktualisiert: 2026-07-07 Häufige FragenWas prüft das Finanzamt bei E-Rechnungen?Die Übereinstimmung zwischen den XML-Rechnungen, Ihren Buchungsaufzeichnungen und den Steueranmeldungen: fehlende Belege, nicht verarbeitete Gutschriften sowie Differenzen im GoBD-Datenexport.Welche Dokumente sollte ich bereithalten?Die originalen XML-Strukturdaten der Rechnungen, die dazugehörigen Visualisierungen, Übertragungsprotokolle sowie den maschinell auswertbaren Datenträgerüberlassungssatz (GoBD-Export).Wie reduziere ich das Risiko von Beanstandungen?Durch einen durchgängigen Abgleich (Rechnungseingang ↔ Buchung ↔ Zahlung) und rechtssichere Archivierung. Azuvio hält diese Verknüpfungen dauerhaft aufrecht, nicht erst kurz vor einer Prüfung.Spielt der GoBD-Export bei der E-Rechnung eine Rolle?Ja. Die digitalen Exporte müssen exakt mit den E-Rechnungen und Zahlungsströmen korrespondieren. Ungeklärte Abweichungen zwischen diesen Datenquellen führen häufig zu Rückfragen durch die Finanzbehörden. Passende Glossarbegriffee-Factura ANAFSAF-T (Declarația D406)Decont de TVA (D300) Wo Azuvio passtConformitate fiscală ANAFReconciliere bancară automată Verwandte RatgeberRechtssichere Archivierung von E-Rechnungen: Fristen und FormateSteuerkalender 2026 für Unternehmen: Alle Finanzamt-Fristen im Überblick